
Lilly Labord kommt aus einem Haushalt, in dem viel Wert darauf gelegt wurde, nur „anständige Bücher“ zu lesen. Wo bei anderen Menschen damit das literarische Interesse im Keim erstorben wäre, eroberte Lilly die Literatur kurzerhand rückwärts. Sie begann mit den großen Klassikern und arbeitete sich dann in einem Alter, in dem sie über ihre Lektüre selbst entscheiden konnte, durch die Kinderbücher und die seichteren Gewässer.
Das erklärt vielleicht auch ihre allumfassende Wissbegier und ihr nie erlahmendes Interesse an den Merkwürdigkeiten des Lebens. Kein Wunder also, dass sie nicht nur aus verschiedenen Studiengängen ein Bücherregal besitzt, in dem von A wie „Aalsuppenrezepte im internationalen Vergleich“ bis Z „Zillertaler Gutenacht-Geschichten“ einfach alles vorkommt.
Zum Schreiben kam Lilly schon sehr früh und weil sie sehr fleißig ist, ist auch ihre Werksliste beeindruckend. Trotz einer klaren Vorliebe für Fantasy – das Magische, Merkwürdige und Mystische – schreibt sie immer wieder auch einmal in allen anderen Genres. Die Schattenwelt, die sie zusammen mit ihrem Schreibbuddy Kay Noa befüllt, bietet ihr hierzu reichlich Platz, um von den großen Themen zu erzählen, die auch sie immer und immer wieder beschäftigen: Von Liebe, Freundschaft, Mut und Treue. Wenn man bei der Lektüre ihrer Bestseller-Romane gut unterhalten wird, ist Lilly glücklich. Wenn man darüber hinaus auch ein bisschen nachdenklich wird – umso besser, denn Lillys Geschichten sind niemals seicht.
Mehr Informationen über Lilly Labord und ihre Bücher jenseits den Geschichten aus der Schattenwelt findet ihr auf ihrer Homepage*
Lilly Labord lebt in Frankfurt im Haushalt dreier freundlicher Katzen, die ihr gestatten, neben ihrer Arbeit als Katzenassistentin dem Schreibhandwerk nachzugehen, was sich intensiv und vorwiegend zu nachtschlafender Zeit mit viel zu viel Kaffee tut.